Wir für Sie vor der Kamera

Hier finden Sie Videos zu allen wichtigen Themen rund um den Kinderwunsch.

In wenigen Sekunden erklärt.

Endometriose

Frau Dr. med. H. Engelskirchen-Amran erklärt kurz und bündig, was man sich unter „Endometriose“ vorstellen kann.

Das Spermiogramm

was versteckt sich dahinter? Hier kurz von Frau Dr. med. H. Engelskirchen-Amran erklärt.

Das Erstgespräch

Was passiert eigentlich beim „Erstgespräch“? Hier ein Teil in 15 Sekunden erklärt.

Mögliche Ursachen eines unerfüllten Kinderwunsches ❤️ 🤰🏼

In diesem Video werden mögliche Ursachen für einen unerfüllten Kinderwunsch angesprochen und erklärt. Wenn Sie sich schon lange ein Kind wünschen und es bisher nicht klappt, dann könnte dieses Video für Sie von Interesse sein. Zum Beispiel spricht Frau Dr. med. H. Engelskirchen-Amran über das Oat-Syndrom oder die Unfruchtbarkeit der Frau.

Kennen Sie schon das „ONE-DOC-PRINZIP“? Weitere InInformationen hierzu finden Sie auf unserer Website.
https://kinderwunschzentrumdarmstadt.de/unser-service/

Oder vereinbaren Sie gleich ein „Erstgespräch“ unter:
https://kinderwunschzentrumdarmstadt.de/erstgespraech/

Wenn Ihnen dieses Video gefallen hat, geben Sie uns gerne einen Like auf YouTube!

#Kinderlos #Schwangerschaft #kinderwunsch #elternwerden #keinekinder #kinderwünsche #kiwu #kinderkriegen #lebenmitkind #tabuthema #selbstvertrauen #selbstbewusstsein #mama #wirsindeinzigartich #künstlichebefruchtung #fruchtbarkeit #gesundheit #ich #hoffnung

Voraussetzung für eine Schwangerschaft 🤰🏼 ❤️

In diesem Video spricht Frau Dr. med. Jutta Bratengeier über die Voraussetzung für eine Schwangerschaft.

Der monatliche Zyklus der Frau ist ein komplizierter Vorgang, der einerseits über die Fruchtbarkeit entscheidet, andererseits für Gesundheit und Wohlbefinden der Frau von entscheidender Bedeutung ist.

Die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) bildet das Hormon FSH (Follikel stimulierendes Hormon) und LH (Luteinisierendes Hormon). Unter der Einwirkung von FSH reift im Eierstock der Frau eine Eizelle heran. Diese Eizelle befindet sich in einem Eibläschen (Follikel), aus dem sie in Zyklusmitte durch die Ausschüttung des LH freigesetzt und in den Eileiter abgegeben wird. Diesen Vorgang bezeichnet man als Eisprung (Ovulation).

Der reifende Follikel bildet Östrogene, die für den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut sorgen. Nach dem Eisprung ist die Eizelle bis zu 12 Stunden lang befruchtungsfähig. Die Befruchtung der Eizelle findet im Eileiter statt. Ein Spermium dringt durch die Eihülle ein, die Zellkerne der Eizelle und des Spermiums (Vorkerne) verschmelzen, die Zellteilung beginnt. Die Wanderung des Embryos durch den Eileiter in die Gebärmutter dauert 4-5 Tage, währenddessen entwickelt sich der Embryo weiter und erreicht idealerweise als sogenannte Blastocyste die Gebärmutter, wo er sich schließlich nach Schlüpfen aus der Eihülle einnistet. Entwickelt sich der Embryo bei seiner 5tägigen Wanderung durch den Eileiter nicht bis in das Blastocystenstadium, so sind die Chancen für eine Einnistung sehr gering. Durch Abgabe von Signalstoffen (hCG) an den mütterlichen Organismus bleibt die Funktion des nach dem Eisprung im Eierstock entstandenen Gelbkörpers erhalten. Der Gelbkörper bildet das Gelbkörperhormon (Progesteron), das die Schwangerschaft aufrecht erhält. Tritt keine Schwangerschaft ein, stellt der Gelbkörper nach 14 Tagen seine Hormonproduktion ein, und es kommt zur Menstruationsblutung.

Die Hormone der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) wirken auf die weiblichen Sexualhormone ein und lassen ein Eibläschen (Follikel) heranwachsen. Je größer der Follikel wird, desto näher rückt der Eisprung. Gleichzeitig werden im Follikel vermehrt Östrogene (E2) gebildet. Diese Hormone wiederum bauen die Gebärmutterschleimhaut auf und öffnen den Gebärmutterhals (Cervix) auf einige Millimeter. Außerdem sorgen sie dort für die nötige Produktion an Cervixsekret, das den Spermien den Zugang in die Gebärmutter ermöglicht.

Die maximale Östrogenproduktion durch den reifen Follikel führt zur Ausschüttung von LH aus der Hypophyse. Dadurch werden abschließende Reifungsprozesse der Eizelle in Gang gesetzt, die zum Eisprung führen. Der Eileiter (Tube) der entprechenden Seite fängt das reife, befruchtungsfähige Ei auf. Am Ende des Eileiters sollte dann die Befruchtung der Eizelle mit einem Spermium erfolgen. Die Spermien wurden zuvor aktiv von der Gebärmutter in den Eileiter gepumpt, auf dessen Seite auch der Eisprung stattfindet. Die Beweglichkeit der Spermien ist dann für das Eindringen in die Eizelle verantwortlich. Entsteht ein Embryo, so wird dieser vom Eileiter in Richtung Gebärmutter befördert.

Am 5. bis 6. Tag nach dem Eisprung nistet sich der Embryo in der entsprechend vorbereiteten Gebärmutterschleimhaut ein. Hierzu sollte der Embryo möglichst im sog. Blastozystenstadium die Gebärmutter erreichen. Der Embryo gibt Hormonsignale ab und signalisiert damit dem Eierstock (Ovar) die Implantation. Der Gelbkörper bleibt erhalten und bildet das Hormon Progesteron aus. Dieses ist verantwortlich für den Erhalt der Schwangerschaft.

Das Ei im Eileiter wurde nicht befruchtet. Der Eierstock erkennt dies, da aus der Gebärmutter keine hCG-Hormonsignale kommen. Es bildet sich zwar ein Gelbkörper; der aber geht nach ca. 10 bis 14 Tagen zugrunde. Dadurch fällt der Gelbkörperhormongehalt (Progesteron) im Blut, und es kommt zur Abblutung der Gebärmutterschleimhaut. Der 1. Tag des neuen Zyklus hat begonnen.

#schwangerschaft #kinderwunsch #schwanger #babybauch #mamablogger_de #wunschkind #babybauchfotos #echtemamas #9monthspregnant #firsttimemom #schwangerschaftstagebuch #babybauchshooting #schwangerschaftsupdate #mamasein #pregnantbellybump #kiwu #pregnant #schwanger2020 #babyanbord #bauchbewohner #familygoals #momtobe #mamaleben #familie #mamablogger #baby #babyimbauch #kiwumädels #mama #meinkinderwagen #kwzdarmstadt #kinderwunsch #kinderwunschzentrum #kinderwunschzentrumdarmstadtmvz

Künstliche Befruchtung IVF & ICSI

In diesem Video erklärt Frau Dr. med. A. Bilgicyildirim wie eine Künstliche Befruchtung funktioniert bzw. abläuft.

„IVF“ steht für In-vitro-Fertilisation, also die Befruchtung von Eizellen durch Spermien außerhalb des Körpers. Bei diesem Verfahren werden die Eierstöcke durch Spritzen, die die Patientinnen sich selbst verabreichen können, hormonell stimuliert, so dass mehrere Eibläschen heranreifen. Nach Auslösen des Eisprungs werden die Eizellen unmittelbar vor dem Eisprung in einer kurzen Narkose durch die Scheide abgesaugt und außerhalb des Körpers – „in vitro“ – mit den aufbereiteten Spermien des Mannes in einer Nährlösung zusammengebracht. Die befruchteten Eizellen bzw. Embryonen übertragen wir nach fünf Tagen in die Gebärmutterhöhle (Embryotransfer).

ICSI ist eine zusätzliche Maßnahme im Rahmen der IVF-Behandlung, die bei eingeschränkter Samenqualität des Mannes Anwendung findet. Alle Schritte bis zur Eizellgewinnung sowie der anschließende Embryotransfer sind identisch zur IVF-Behandlung.

Die Eizellen werden unter einem speziellen Mikroskop mit einer Haltepipette fixiert. Anschließend wird jeweils ein einzelnes Spermium in eine dünne Injektionspipette aufgezogen und direkt in die Eizelle eingestochen (injiziert). Diese Methode ahmt somit den natürlichen Vorgang des Eindringens eines Spermiums in die Eizelle nach. Mit Hilfe dieser Methode lassen sich etwa 70 bis 80 Prozent der gewonnenen Eizellen befruchten. Wie bei der IVF-Behandlung beschrieben, erfolgt nach fünf Tagen der Embryo-Transfer.